Schlichtung bei der Lufthansa vorerst geplatzt

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Symbolbild: Lufthansa Deutschland auf dem Vorfeld

Im Tarifstreit mit der Gewerkschaft UFO hat die Lufthansa ihre Zustimmung zu der umfassenden Schlichtung für die gut 21.000 Flugbegleiter zurückgezogen.

Grund dafür sei die Weigerung der Gewerkschaft, während der Schlichtung auch für die Konzerntöchter Germanwings, Eurowings, Cityline und Sunexpress eine unbefristete Friedenspflicht zuzusagen.

Dennoch wollen beide Seiten im kleineren Rahmen weiterverhandeln. Dabei soll es um Forderungen wie mehr Spesen und Zulagen gehen. UFO schloss weitere Warnstreiks bei Lufthansa nicht aus.

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