#ibes2020: Sven, Raúl, Markus und Anastasiya holen zwei Sterne in der Dschungelprüfung „Sternefabrik“

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Die Stars bei der Dschungelprüfung - Bild: TVNOW

Es war einmal vor langer, langer Zeit im australischen Dschungel, da trug sich folgende Begebenheit zu: „Ich darf euch verkünden, wer in die Prüfung geht“, jubelt Teamchef Sven Ottke nach der geheimen Abstimmung. Neben dem Box-Weltmeister fällt die Wahl auf Raúl Richter, Markus Reinecke und Anastasiya Avilova, die an Tag 11 zur Dschungelprüfung „Sternefabrik“ antreten.

„Ihr macht euch eure Sterne heute selber!“, begrüßt Sonja Zietlow die vier Stars, die gemeinsam neun Sterne in zwölf Minuten erkämpfen können. Bei brütender australischer Hitze und verkleidet in Elfenkostümen müssen die Prüflinge „Zauberzutaten“ wie „Zauberschleim“, „flüssiges Gold“ und „Feenstaub“ in Sterne verwandeln. 

Soweit die märchenhafte Geschichte zur Prüfung – die harte Realität sieht ganz anders aus! Vor einem Regal, das in drei Meter Höhe baumelt und in welchem sich Ekelzutaten wie Käferschlotze („Zauberschleim“), Fischabfälle („Feenstaub“) und Kuhurin („flüssiges Gold“) in Glasbehältern befinden, sitzt das Model Anastasiya in einer Schaukel. Sven bewegt mittels Seilzug die Schaukel von links nach rechts, um so Anastasiya vor dem Regal hin und her zu bewegen.

Die 31-Jährige schüttet die übelriechenden Dschungelabfälle von oben herab auf Raúl, der diese wiederum mit seinem Eimer einfangen muss. Anschließend schüttet er den Eimerinhalt Markus entgegen, der die scheußlichen Ingredienzien ebenso einfangen muss, um im nächsten Schritt die Behälter vor der „Sternmaschine“ zu befüllen. Gelingt dem Trödelfuchs der Auffang- und Befüllungsakt, wirft die Sternmaschine die begehrte Ware aus, die der 50-Jährige jetzt noch mit den Händen fangen muss. Diese Prüfung ist alles andere als märchenhaft! 

Los geht’s mit dem „Zauberschleim“. Daniel Hartwich amüsiert: „Soll ich euch etwas verraten? Das ist gar kein Zauberschleim, sondern Käferschlotze!“ Den Stars fallen die drei Schritte aus Ausschütten, Auffangen und Weiterschütten unheimlich schwer. Vor allem Anastasiya, die in ihrer Schaukel schwankt, gießt den Inhalt ihrer Gläser regelmäßig an Raúls Eimer vorbei. Der Ex-GZSZ-Schauspieler hat auch mit starken Problemen zu kämpfen: Mal fängt er Käferschlotze, Kuhurin und Co., schafft es aber nicht, die Abfälle weiter in Markus‘ Eimer zu befördern. Einzig Sven erledigt seinen Job am Seilzug gut, weil er auf seine schaukelnde Mitcamperin Anastasiya hört, die ihm unentwegt „nach links“ und „nach rechts“ zu bellt.

Die Behältnisse für den „Zauberschleim“ und „flüssiges Gold“ bekommen die rackernden Stars nicht ansatzweise voll. Null von zwei zu gewinnenden Sternen! Erst mit der dritten Zutat, dem „Feenstaub“, schaffen sie es alleine durch zwei Eimerladungen, den Maschinenbehälter zu füllen. Markus rennt ums Eck, die Maschine spuckt einen Stern aus, der RTL-Superhändler springt, aber fängt den Stern nicht. Wieder kein Stern! Mit der fünften Zutat („Wichtelwürmer“ – lebendige Mehlwürmer) befüllen die „Elfen“ mit nur drei Eimern den „Sternmaschinen“-Behälter. Die Maschine spuckt einen Stern hervor und Markus greift beherzt zu. Ein Stern!

Den zweiten Stern ergattern sich die Geprüften durch die Zutat „Freudengemisch“ (verrottete Tomaten). Die letzten anderthalb Minuten quälen sich Sven, Anastasiya, Raúl und Markus mit dem „Zweihornsaft“ (Fischsaft). „Kann das sein, dass ich das gerade in den Mund bekommen habe?“, fragt sich Markus. „Hat es nach Fisch geschmeckt?“, so Daniel. Markus: „Ja.“ – „Dann hast du es in den Mund bekommen“, erklärt der Moderator dem verdutzten Trödelfuchs. Die Zeit läuft ab! Zwei Sterne stehen am Ende auf der Habenseite der Stars. 

Niedergeschlagen trotten die vier Promis los in Richtung Camp… und wenn sie nicht gestorben sind, dann müssen sie ihren Mitcampern ihre Niederlage beichten. 

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