Es hat sich „ausgebibert“ – Der Biber darf nicht mehr nagen!

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Symbolbild: Biber

NÜRNBERG. An den Ufern von Pegnitz und Goldbach rund um die Wöhrder Wiese ist der Biber zurzeit sehr aktiv. Zunehmend werden auch ältere Bäume in Mitleidenschaft gezogen, die nicht in unmittelbarer Ufernähe stehen und bisher für den Biber unattraktiv waren.

Der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg wird deshalb ab morgen damit beginnen, den Baumbestand mit sogenannten Drahthosen aus Diagonalgeflecht vor dem Biber zu schützen. Dieses Material wird normalerweise beim Zaunbau verwendet und hat sich bereits in der Vergangenheit beim Schutz vor Biberfraß bestens bewährt.

Die Drahthosen reichen vom Boden bis zu einer Höhe von rund 1,3 Metern und schützen den damit eng umschlossenen Baumstamm vor dem Abnagen.

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