10.400 Coronavirus-Tote in den USA

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Bild: AFP

Die Zahl der Coronavirus-Toten in den USA hat die symbolische Schwelle von 10.000 überschritten – und die Regierung stimmt die Bevölkerung auf eine verheerende Woche ein. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität vom Montag starben in den USA bislang rund 10.400 Menschen an den Folgen von „Covid-19“.

Die USA sind damit der neue Brennpunkt der Coronavirus-Pandemie. Nur in Italien und Spanien sind bislang mehr Menschen an den Folgen des Virus gestorben, dort gehen die Zahlen aber inzwischen zurück. Bei der Zahl der bestätigten Infektionen liegen die USA mit 347.000 Fälle mit großem Abstand an erster Stelle.

Das liegt allerdings auch daran, dass in den USA inzwischen in großem Umfang getestet wird. Epizentrum der Krise in dem Land ist der Bundesstaat New York mit der gleichnamigen Millionenstadt. Ein Funke Hoffnung: Dort sind die Todesfallzahlen seit gut zwei Tagen stabil. Das wiederum könnte auf ein Abflachen der Kurve hindeuten.

Allerdings, so die Experten, steht dem Land das schlimmste noch bevor.

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