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Red Flags im Job: Diese Warnsignale sollten Bewerbende ernst nehmen

Red Flags im Job: Diese Warnsignale sollten Bewerbende ernst nehmen

Bewerbungsgespräch (über Photocreo)

Sogenannte „Red Flags“ sind Warnsignale im Bewerbungs- oder Arbeitsprozess. Sie tauchen in Stellenanzeigen, auf Unternehmenswebseiten, im Bewerbungsgespräch oder später im Arbeitsalltag auf. Häufig deuten sie auf strukturelle Probleme, eine toxische Unternehmenskultur oder unrealistische Erwartungen hin. Wer sie früh erkennt, kann Fehlentscheidungen vermeiden.

Warnsignale schon bei der Jobsuche erkennen

Bereits die Anzeige kann Hinweise liefern. Unklare Gehaltsangaben, vage Aufgabenbeschreibungen oder ständig neu ausgeschriebene identische Stellen sprechen für interne Schwierigkeiten. Auch überladene Anforderungsprofile, die mehrere Rollen vereinen, sollten skeptisch machen.

Die häufigsten Red Flags – eine Auswahl

Zu den typischen Warnzeichen zählen:

Kontext zählt: Nicht jedes Signal ist ein No-Go

Nicht jede Formulierung ist automatisch problematisch. Begriffe wie „junges, dynamisches Team“ können harmlos sein – oder Überlastung kaschieren. Entscheidend ist das Zusammenspiel mehrerer Hinweise. Je mehr Signale zusammenkommen, desto genauer sollte man nachfragen.

So gehen Bewerbende souverän mit Red Flags um

Fazit

Red Flags sind kein Ausschlusskriterium per se – aber wichtige Hinweise. Wer aufmerksam liest, klug fragt und Signale einordnet, trifft fundiertere Entscheidungen und erhöht die Chance auf einen Arbeitsplatz, der langfristig passt.

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