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ESC 2026: Alle 35 Länder, alle Songs – das komplette Teilnehmerfeld für Wien im Überblick

ESC 2026: Alle 35 Länder, alle Songs – das komplette Teilnehmerfeld für Wien im Überblick

Michael Ostrowski, Victoria Swarovski (über ORF/Hans Leitner)

Der 70. Eurovision Song Contest findet vom 12. bis 16. Mai 2026 in Wien statt. 35 Länder werden antreten – so wenige wie noch nie seit der Einführung des Halbfinales im Jahr 2004. Der Grund: Fünf Länder boykottieren den ESC 2026 als Reaktion auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen: Spanien, Irland, Island, die Niederlande und Slowenien.

Direkt im Finale: Die Big Four und Gastgeber Österreich

Da Spanien diesmal als ESC-Teilnehmer nicht dabei ist, gibt es beim diesjährigen Eurovision Song Contest nur die „Big Four“. Österreich als Gastgeber sowie Deutschland, Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich sind automatisch für das Finale qualifiziert.

Erstes Halbfinale – 12. Mai 2026

Im ersten Halbfinale treten Finnland, Georgien, Griechenland, Kroatien, Moldau, Portugal, Schweden, Belgien, Estland, Israel, Litauen, Montenegro, Polen, San Marino und Serbien an. Auch Deutschland und Italien treten hier auf und sind stimmberechtigt – ohne sich qualifizieren zu müssen.

Zweites Halbfinale – 14. Mai 2026

Im zweiten Halbfinale treten Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Luxemburg, Rumänien, Schweiz, Tschechien, Albanien, Australien, Dänemark, Lettland, Malta, Norwegen, Ukraine und Zypern an.

Besonderheiten des Jahrgangs

Mit Bulgarien, Rumänien und Moldau sind drei Nationen dabei, die in den letzten Jahren gefehlt hatten. Australien nimmt erneut als Sondergast teil – das Land wird seit 2015 gesondert eingeladen. San Marino tritt mit Senhit an, die das Land bereits 2021 beim ESC vertreten hatte. Die polnische Teilnehmerin Alicja und die san-marinesische Teilnehmerin Senhit sollten ihr jeweiliges Land bereits beim abgesagten ESC 2020 vertreten.

Moderiert wird der 70. ESC von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Das Finale findet am 16. Mai 2026 um 21 Uhr in der Wiener Stadthalle statt – live im Ersten und in der ARD Mediathek.

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