Neben der Startreihenfolge der 25 Finalländer hat der ORF nun auch die geplanten Highlights der Showdramaturgie für den Finalabend bekannt. Zur Eröffnung der Show tritt Vorjahressieger JJ mit „The Queen of the Night“ auf – er verbindet dabei Mozart-inspirierte Elemente nahtlos mit seiner eigenen Musik, begleitet von mehr als 40 Tänzern sowie Akrobaten.
Der dramaturgische Rahmen: Das Publikum erfährt zu Beginn des Finales, dass das legendäre Papierboot aus JJs Auftritt mit „Wasted Love“ in Basel versehentlich in der Schweiz zurückgeblieben ist und nun den Rhein und die Donau hinunterfahren muss – gerade rechtzeitig zur Eröffnung in Wien.
Drei Interval Acts während der Abstimmung
Während der Abstimmungsphase gibt es drei Interval Acts. Den zentralen Moment bildet „Celebration!“ – ein Medley ehemaliger ESC-Songs zum 70. Jubiläum mit einer Auswahl von Eurovision Allstars. Beteiligt sind Alexander Rybak, Erika Vikman, Kristian Kostov, Lordi, Max Mutzke, Miriana Conte, Ruslana und Verka Serduchka.
Danach tritt Elektro-Swing-Star Parov Stelar mit unverwechselbaren Klängen und beeindruckenden Visuals auf. Den Abschluss bildet Cesár Sampson mit einer gefühlvollen Version von Billy Joels „Vienna“.
Zahlen und Fakten zum Finale
Das Finale beginnt um 21 Uhr in der Wiener Stadthalle – 25 Länder treten an, Sarah Engels ist laut Schätzungen gegen 21:20 Uhr an der Reihe als zweiter Act des Abends. Kommentiert wird von Thorsten Schorn im Ersten. Die Aftershow mit Barbara Schöneberger folgt ab ca. 0:55 Uhr.
