Xenia von Sachsen bei „Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow“ bei RTL

Xenia von Sachsen - Bild: Kadir Ilboga
Xenia von Sachsen - Bild: Kadir Ilboga

Schon als Teenager nahm Xenia Florence Gabriela Sophie Iris Prinzessin von Sachsen Herzogin zu Sachsen – so ihr kompletter Name – an mehreren TV-Reality-Formaten teil. Dass sie nicht nur singen, sondern sich auch bewegen kann, bewies sie in verschiedenen Musik-Shows. Sie lebte schon in England und auf Mallorca. 

Xenia gewann die erste Ausgabe von „Das Sommerhaus der Stars“, damals noch an der Seite ihres Ex-Freundes mit dem sie auch den gemeinsamen Sohn Taro hat. Trotz Xenias klangvollem Adelstitel hat die Wahl-Berlinerin nicht allzu viel mit den Blaublütlern am Hut.

Xenia erhält trotz ihrer adligen Herkunft keine Apanage – das ist eine regelmäßige Zahlung für nicht regierende Adelsmitglieder, die damit ein standesgemäßes Leben finanziert bekommen. Geld, das Xenia sicher brauchen könnte, aber: „Ich bin kein Mensch, der sich in einer Welt voller Geltungssucht, Abgehobenheit oder Selbstverliebtheit verlieren will. Status muss man sich erarbeiten, da wird man nicht reingeboren“, findet Xenia. 

Sie selbst arbeitet in einem Elektrofachhandel, um sich und ihrem Sohn ein Leben ohne Abhängigkeit von anderen zu ermöglichen. Nebenbei geht Xenia ihrer Leidenschaft als DJane und Sängerin nach – was vor Corona natürlich deutlich leichter war.

Die gebürtige Düsseldorferin setzt sich seit vielen Jahren öffentlich für Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit ein. Ihr aktuelles musikalisches Projekt: Sie coverte den Kult-Song „Atemlos durch die Nacht“ und landete dank der Erlaubnis der Urheberin mit der japanischen Version einen Hit auf dem asiatischen Markt.

Xenias Japan-Tour wurde nach bereits mehreren absolvierten Auftritten jedoch durch die weltweite Pandemie unterbrochen. Dennoch brachte sie vor wenigen Wochen ihre Version, mit der sie 2020 als Botschafterin Deutschland bei den olympischen Spielen in Tokio vertreten hätte, auf den Markt.

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