Emotionale Dokumentation über Tina Turner feiert auf Berlinale Premiere

Tina Turner - Bild: Herry Lawford/CC BY 2.0
Tina Turner - Bild: Herry Lawford/CC BY 2.0

Eine Karriere über 60 Jahre – und ein Film, der diese zeigen soll: Die Dokumentation „Tina“ über die US-Sängerin Tina Turner feierte am Dienstag außer Konkurrenz Premiere bei der Berlinale. Dabei spricht die 81-Jährige auch über ihren Antrieb: „Ich hatte einen Traum: Mein Traum war es, die erste schwarze Rock’n’Roll-Sängerin zu sein, die Orte wie die Rolling Stones füllen kann.“

Der Film der Oscar-Preisträger Dan Lindsay und T.J. Martin gewährt emotionale Einblicke in das Leben der Sängerin. Sie erzählt unter anderem von ihrer Kindheit in großer Armut, in der sie Baumwolle auf Feldern in Tennessee pflückte. Und sie spricht auch über ihr Debüt als Sängerin, die Beziehung zu ihrem gewalttätigen Ehemann Ike Turner und ihre teils sehr einsamen Jahre, als sie als weiblicher Rockstar an der Weltspitze stand.

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