Oprah Winfrey: Weder die Queen noch Prinz Philip sprachen über Archies Hautfarbe

Queen Elizabeth II. - Bild: Michael Garnett/CC BY-NC-ND 2.0
Queen Elizabeth II. - Bild: Michael Garnett/CC BY-NC-ND 2.0

An den Gesprächen im britischen Königshaus über die Hautfarbe des Sohnes von Prinz Harry und seiner Frau Meghan sind nach Angaben von US-Starmoderatorin Oprah Winfrey weder Königin Elizabeth II. noch deren Ehemann Prinz Philip beteiligt gewesen. Harry „wollte sichergehen, dass ich weiß, … dass es weder seine Großmutter noch sein Großvater waren, die Teil dieser Gespräche waren“, sagte Winfrey am Montag nach ihrem aufsehenerregenden Interview mit dem Paar dem Sender CBS.

Meghan, deren Mutter Afroamerikanerin ist, hatte in dem Interview berichtet, während ihrer Schwangerschaft mit Archie habe es im Königshaus Gespräche darüber gegeben, wie „dunkel“ die Haut ihres Kindes wohl sein würde. Das Paar wollte jedoch vor den Kameras nicht verraten, wer die Bedenken geäußert hatte.

Der Herzog von Sussex und die ehemalige US-Schauspielerin hatten sich im vergangenen Jahr überraschend aus der ersten Reihe des britischen Königshauses zurückgezogen. Das Paar lebt mit seinem fast zwei Jahre alten Sohn Archie mittlerweile in Kalifornien und erwartet sein zweites Kind – ein Mädchen, wie sie am Sonntag verkündeten.

Anzeige

Anzeige

Über Redaktion 29644 Artikel
Hier schreiben und kuratieren die Redakteure der Redaktion des Nürnberger Blatt und FLASH

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

Jeder Kommentar ist willkommen. Bitte beachte: Um die missbräuchliche Nutzung der Kommentarfunktion (Hassrede, Hetze, Spam, Links u. Ä.) zu verhindern, musst du deinen Klarnamen (bestehend aus Vor- und Nachname) und deine E-Mail-Adresse (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht) angeben. Sobald dein Kommentar geprüft wurde und dieser nicht gegen die Netiquette verstößt, wird er durch die Redaktion freigeschalten und veröffentlicht.