BMW fährt 2,8 Milliarden Euro Gewinn ein

Symbolbild: BMW
Symbolbild: BMW

BMW hat seinen im Sommer 2020 begonnenen Aufholkurs fortgesetzt: Im ersten Quartal lieferte BMW 636.600 Autos aus, steigerte den Umsatz damit im Vorjahresvergleich um rund 15 Prozent auf 26,8 Milliarden Euro und vervierfachte den Gewinn auf 2,8 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Bei den Auslieferungen habe BMW damit eine „neue Bestmarke für ein erstes Quartal“ erzielt.

Vor allem in China verkaufte der Autobauer mit den Marken BMW, Mini und Rolls-Royce viele Autos. BMW betonte zudem, der Absatz von E-Autos habe sich von Januar bis März im Vorjahresvergleich auf rund 70.200 verdoppelt.

Dennoch behielt BMW seinen Jahresausblick bei. Die weltweiten Impfmaßnahmen sollten zwar positive Effekte zeigen, dennoch könnten sich negative Auswirkungen auf BMW im weiteren Jahresverlauf ergeben, erklärte das Unternehmen. Zudem seien weitere Belastungen durch steigende Rohstoffpreise zu erwarten. Der Gewinn vor Steuern sollte aber „deutlich zulegen“.

Im Corona-Jahr 2020 war der Gewinn von BMW im Vorjahresvergleich um 23 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro zurückgegangen. Im zweiten Halbjahr stiegen die Kennzahlen aber bereits wieder.

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