Diese ETFs sind alles andere als Mainstream-Investments

Diese ETFs sind alles andere als Mainstream-Investments
Diese ETFs sind alles andere als Mainstream-Investments

Wer mit Aktien handeln und sich dabei hohe Transaktionsgebühren sparen möchte, sollte sich auf ETFs konzentrieren. ETFs bieten zahlreiche Vorteile. Diese betreffen vor allen Dingen jene Menschen, die über geringe Kenntnisse im Bereich von Börse und Aktienmarkt verfügen. Sie entscheiden sich vermehrt für ETFs und bilden beispielsweise die Entwicklung von DAX & Co nach.

Hinter dem DAX stehen die 30 hochrangigsten Firmen Deutschlands. Jedes dieser Unternehmen ist auf dem Aktienmarkt vertreten. Die Streuung des Risikos beim Kauf von Wertpapieren ist möglich, jedoch beim Kauf einzelner Wertpapiere mit hohen Kosten verbunden. Dank ETFs minimieren sich die Gebühren.

So viel zu den grundlegenden Vorteilen von ETFs. In diesem Jahr wollen immer mehr Menschen ihr Vermögen sinnvoll investieren. Einige setzen dabei auf den Immobilienkauf. Der jedoch derzeit diskutierte Punkt der Enteignung führt Finanzkundige jedoch vom Kauf eines Hauses weg.

Etwaige Wertgegenstände oder Edelmetalle sind ebenfalls beliebt. Noch besser ist es jedoch in Aktien zu investieren, auf die sich nicht die breite Masse konzentriert. Einige dieser dahinterstehenden ETFs, wie die Cannabis ETFs, haben großes Potenzial. Welche Investmentmöglichkeiten in Bereichen, die alles andere als Mainstream sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Der Gesundheitssektor ist absolut im Kommen

Immer wieder kommt das Thema Cannabis-Legalisierung auf. Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass der Druck auf den Gesetzgeber immer größer wird. Vor allem in den USA – dem Vorbild von Deutschland – tut sich diesbezüglich einiges. Mittlerweile setzt sich auch der Verkaufsgigant Amazon für die Legalisierung von Cannabis in den USA ein. Und auch hierzulande stehen die Diskussionen um Cannabis nicht still.

Immer mehr Menschen fordern ihr Selbstbestimmungsrecht ein und sehen die Freiheit auch im Gebrauch von Cannabis. Ohnehin zeigt sich diesbezüglich eine wirre Gesetzesstruktur, die unbedingt zu überdenken ist. „Cannabis-Freunde“ rechnen bereits in den kommenden Jahren mit einer Neuerung. Der Kampf um die Legalisierung ist jedenfalls in eine neue Runde übergegangen – daher kann sich ein entsprechendes Investment vermutlich lohnen.

Nachhaltige Unternehmen stehen hoch im Kurs

Wenn wir an Nachhaltigkeit denken, dann kommen uns zuerst diverse Produkte in den Sinn. Vielleicht denken wir dabei auch unmittelbar an den Erhalt der Schönheit unseres Planeten und an den notwendigen Verzicht auf Kunststoffe jeglicher Art. Doch was ist mit diversen Dienstleistungen und einer nachhaltigen Unternehmenskultur? Hierbei fällt immer wieder der Begriff Sycomore Happy @Work. Hinter diesem Aktienfond verbirgt sich die zukunftsträchtige Idee einer besseren Unternehmenskultur. Auch hierzulande greift das Konzept immer mehr. Firmen sehen sich vermehrt mit unzufriedenen Mitarbeitern konfrontiert.

Darunter leidet die Effektivität des gesamten Unternehmens. Unzufriedene Arbeitnehmer verrichten ihre Tätigkeiten ohne Enthusiasmus. Das lässt sich am Ergebnis beobachten. Eine Wertschätzung ist daher unbedingt anzustreben. In erster Linie richtet sich diese direkt auf die Behandlung der Mitarbeiter von Seiten der Leiter aus. Doch darüber hinaus bezieht sich die Wertschätzung auch auf das Gehalt oder den Lohn der Mitarbeiter.

Mitarbeiter im Niedriglohnsektor haben bei adäquaten Weiterentwicklungsmöglichkeiten mehr Freude an der Tätigkeit. Immer mehr Firmen sind von diesem Modell begeistert. Eine Investition in derartige Aktienfonds zeigt auch die eigene Einstellung zur Geschäftswelt und ist aufgrund der Nachhaltigkeit zukunftsträchtig. Neben diesem Aktienfond gibt es einige ETFs, die sich dem Thema widmen.

Krebs ist ein wichtiges Thema

Immer mehr Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs. Einige können sich von der Mutation der Zellen durch adäquate Therapien erholen. Für andere Menschen kommt jede Hilfe zu spät. Die Krankheit ist tückisch und bereitet vielen Menschen Sorgen. Wer bereits erkrankt war, ist an der weiteren Forschung interessiert. Auf diese Weise ist es zumindest theoretisch möglich Krebs ein für alle Male zu besiegen.

Um die Forschungsarbeit renommierter Unternehmen zu unterstützen, ist es wichtig sich dauerhaft über die weiteren Fortschritte der Wissenschaftler zu informieren. Ein Investment in diesem Bereich dient der ganzen Menschheit. Vor allem Betroffene oder Angehörige bereits verstorbener Patienten können einen wertvollen Beitrag für sich und ihre Mitmenschen leisten. In jedem Fall lohnt es sich, sich die Liste der hochrangigen Forschungsinstitute anzuschauen. Diese richten ihr Angebot an jeden. Und jeder hat die Möglichkeit Wertpapiere zu kaufen.

Dabei geht es nicht nur darum die Forschung bezüglich der Behandlung anzukurbeln. Einige Krebsarten lassen sich erst im Endstadium des Patienten feststellen. Das ist ein großes Problem, da Krebs im fortgeschrittenen Stadium nur noch schwer behandelbar ist. Ein gutes Beispiel dafür ist das Pankreaskarzinom – oder auch der Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dieser besonders aggressive Krebs bereitet erst nach ausgeprägter Mutation Schwierigkeiten. Diese locken Betroffene zum Arzt.

Ziel der Forschung: eine Früherkennung potenzieller Metastasen. Doch nicht nur Diagnose und Behandlung sind zu erforschen. Auch die Identifikation der Krebsarten ist ein wichtiges Thema. Candriam Equities L Oncology Impact fasst in sich mehrere Unternehmen zusammen, die ihr Angebot genau darauf ausrichten. Eine Investition lohnt sich.

Hunde und Katzen – des Deutschen liebste Haustiere

Die Deutschen lieben Hunde und Katzen. Hierzulande wächst die Anzahl der Haustiere rapide an. Vor allem Hunde werden immer häufiger zum treuen Begleiter des Menschen. Und auch Katzen stehen auf der Liste der beliebtesten Haustiere ganz oben. Je mehr Menschen Interesse an den Vierbeinern zeigen und sie zu ihrem Familienmitglied machen, desto stärker ist auch das Interesse von Wissenschaftlern an der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Vierbeiner. Mittlerweile haben sich auch hier viele Unternehmen entwickelt, die das Haustier in den Fokus setzen.

So gibt es immer mehr Menschen, die sich gezielt im Bereich der Herstellung von Gerichten für Tiere weiterbilden. Andere stellen Medikamente her. Während noch vor wenigen Jahren Qualität in diesem Bereich eine untergeordnete Rolle spielte, gibt es seit einiger Zeit immer mehr Gesetze.

Diese widmen sich den Bedürfnissen der Tiere und schützen die Gesundheit. Auch hier wird Forschung betrieben. Alle Unternehmen, die sich mit Tieren beschäftigen, sind unter der Allianz Pet and Animal Wellbeing gefasst. Das Thema Tiergesundheit wird in den kommenden Jahren immer wichtiger werden. Und auch hier kann mann man über ETFs investieren.

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Über Raffi Gasser 1135 Artikel
Chefredakteur des Nürnberger Blatt und Programmdirektor von FLASH TV

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