Schikane oder sinnvolle Kontrollaktion? Polizei bittet zur Kasse statt zu helfen – Kommentar

Symbolbild: Einsatzwagen der Polizei
Symbolbild: Einsatzwagen der Polizei

Die Nürnberger Polizei nimmt die Consumenta, eine Verbrauchermesse auf dem Messegelände, zum Anlass, Autofahrer auf der Großen Straße zu blitzen beziehungsweise die Geschwindigkeit über eine Laserpistole festzustellen.

Der Verkehr ist unübersichtlich. Auf der Straße fahren zahlreiche Busse, es laufen Menschen rücksichtslos über die Straße; aber die Autofahrer werden zur Kasse gebeten? Ist das eine sinnvolle Aktion oder einfach nur eine sinnlose Schikane der mittelfränkischen Polizei?

Sollte die Polizei nicht lieber dafür sorgen, dass der schon sehr chaotische Verkehr flüssig läuft, und Fußgänger davon abhalten auf der Großen Straße spazieren zu gehen? Es ist immer wieder interessant zu beobachten, welche Prioritäten die Polizei verfolgt und was eher nebensächlich ist.

Die Nürnberger Polizei fiel zuletzt bereits öfter negativ auf, macht sie sich gerne größere Veranstaltungen oder Großveranstaltungen zweckdienlich um Maßnahmen anzuwenden statt zu helfen. Freund und Helfer?

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Über Raffi Gasser 1133 Artikel
Chefredakteur des Nürnberger Blatt und Programmdirektor von FLASH TV