Fußball: Das ist kein Sport mehr – Mobbing- und Gelddruck-Veranstaltung triffts besser – Kommentar

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Symbolbild: Fußball auf dem Rasen

Im Fußball geht es nur noch um Geld und Provokationen. Außerdem enziehen sich die Vereine ihrer Verantwortung und tun meist absolut gar nichts gegen ihre sogenannten „Fans“, die meinen „Extreme“ aufweisen zu müssen. Dadurch kommt es immer wieder zu rassistischen und gewalttätigen Auseinandersetzungen.

Aber auch so können sich Fans offensichtlich nicht benehmen und müssen sich gegenseitig prügeln, pöbeln oder anspucken und so das vom Steuerzahler gestützte Polizei- und Rettungssystem belasten und ausnutzen. Viele hundert bis tausend Einsatzkräfte sind nötig damit 23 Männer einem Ball hinterherrennen können.

Mittlerweile sind es ja nicht mehr nur die Fans, die sich nicht zu benehmen wissen, sondern auch die Spieler selbst. Schiedsrichter werden angegriffen, beleidigt oder gestalkt, nur weil sie ihren Job machen. Die Ligen verlieren massenhaft Schiedsrichter. Nicht zuletzt an die Medien gedacht: Damit diese ihren Job machen können, müssen sie bezahlen.

Bezahlen um berichten und ein paar Fotos schießen zu dürfen. Ein absolutes No-Go! Jeder andere „normale“ Verein wäre froh, würde die Presse vorbeikommen und darüber berichten.

Auch wenn die Vereine jetzt, weil die Medien mit Nachdruck darüber berichten, endlich initiative ergreifen wollen, kommt diese viel zu spät. Fußball ist einfach nur noch hochnäsig und Geldgeil! Das ist kein Sport mehr, dass ist eine Mobbing- und Gelddruck-Veranstaltung.

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Über Raffi Gasser 1117 Artikel
Chefredakteur des Nürnberger Blatt und Programmdirektor von FLASH TV