Bund will 15.000 neue Stellen in strukturschwachen Regionen schaffen

Symbolbild: Bundeskanzleramt bei Dämmerung
Symbolbild: Bundeskanzleramt bei Dämmerung

Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge in den kommenden zehn Jahren mehr als 15.000 Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen schaffen. Rund 4300 Stellen davon seien in den Braunkohlerevieren geplant, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben) unter Berufung auf einen Zwischenbericht zum Stand gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland. Der Bericht soll demnach am Mittwoch von Innenminister Horst Seehofer (CSU) im Kabinett vorgestellt werden.

Durch die Ansiedlung neuer Behördenstandorte sollen dem Bericht zufolge in den östlichen Bundesländern rund 6100 Vollzeit-Arbeitsplätze und weitere 4600 in den strukturschwachen West-Regionen entstehen. Für rund 4000 Arbeitsplätze seien bereits die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen worden, hieß es in dem Bericht. Seit 2019 habe die Bundesverwaltung bereits zwölf neue Standorte aufgebaut, davon neun in strukturschwachen Regionen.

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