Von herabstürzenden Trümmern im Bett schwer verletzter Mann in Berlin gestorben

Symbolbild: Rettungsdienst
Symbolbild: Rettungsdienst

Ein Mann aus Berlin, der in seinem Bett von herabstürzenden Abrisstrümmern getroffen und schwer verletzt wurde, ist nach drei Wochen im Krankenhaus gestorben. Der 54-Jährige sei Ende Mai seinen Verletzungen erlegen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt am Mittwoch mit. Die Ermittlungen in dem Fall dauerten an und würden vom Landeskriminalamt geführt.

Am 6. Mai hatte sich im Bezirk Spandau bei Abrissarbeiten in der fünften Etage eines Wohnhauses ein etwa 20 Kilogramm schweres Bruchstück gelöst und war herabgefallen. In Höhe der zweiten Etage prallte es gegen das Baugerüst, durchschlug ein Fenster und traf den 54-Jährigen, der in seinem Bett lag, am Kopf. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Nun starb er in der Klinik.

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