Großrazzia gegen Hawala-Banker: Mehrere Millionen in die Türkei geschleust

Symbolbild: Polizisten im Einsatz
Symbolbild: Polizisten im Einsatz

Seit heute Morgen durchsuchen nach Informationen von NDR, WDR und „SZ“ Ermittler in NRW und anderen Bundesländern rund 60 Wohnungen und Firmen.

Die Beschuldigten sollen ein illegales System aufgebaut haben, um Geld aus Deutschland in die Türkei zu transferieren, eine Art Hawala-Banksystem. Bei der Gesamtsumme soll es sich um mehr als 200 Millionen Euro handeln.

Von der Großrazzia sind unter anderem Metallfirmen, Juweliere und Privatwohnungen betroffen. Zudem wurden sechs Haftbefehle vollstreckt.

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