Mindestens 49 Journalisten seit Jahresbeginn getötet

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Symbolbild: Journalismus

Mindestens 49 Journalisten und Medienschaffende sind seit Jahresbeginn weltweit wegen ihrer Arbeit getötet worden.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen gab diese Zahl bekannt. Deutlich mehr als die Hälfte davon kam in Syrien, Mexiko, Afghanistan, Pakistan und Somalia ums Leben. Letztes Jahr waren es 86 getötete Journalisten gewesen.

Derzeit seien 389 Journalisten wegen ihrer Arbeit hinter Gittern. Fast die Hälfte der Medienschaffenden sei in China, Ägypten und Saudi-Arabien inhaftiert.

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