Nach Mord an Georgier – Berlin weist zwei russische Diplomaten aus

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Symbolbild: Reichstagsgebäude Berlin

Das Auswärtige Amt hat im Zusammenhang mit dem Mord an einem Georgier in Berlin zwei Mitarbeiter der russischen Botschaft zu unerwünschten Personen erklärt. Sie müssen ausreisen.

Moskau soll bei der Aufklärung des Mordes nicht hinreichend mitgewirkt. Es gebe Hinweise, dass der Mann im Auftrag staatlicher Stellen in Moskau oder in Tschetschenien getötet worden sei.

Russland weist jede Beteiligung von sich und will laut einer russischen Nachrichtenagentur zwei deutsche Diplomaten ausweisen.

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