Biden kritisiert Trumps Kurs in der Corona-Krise

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Bild: Euronews

Der US-Staat New York ist in den Vereinigten Staaten das Epizentrum der Coronavirus-Epidemie. Am Mittwoch wurde dort ein neuer trauriger Rekord an Todesfällen, nach einer Erkrankung mit der schweren Lungenkrankheit „Covid-19“, verzeichnet. Inmitten der Krise sorgte US-Präsident Donald Trump für Kritik mit seiner Ankündigung, finanzielle Mittel für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einzufrieren.

„Die WHO hat große Fehler begangen. Die Gefahr wurde klein geredet. Das war nicht gut. Wir werden eine Untersuchung durchführen und dann entscheiden was wir tun. Andere Regierungen unterstützen die WHO viel weniger als die Vereinigten Staaten.“, so Donald Trump bei einer Pressekonferenz.

Joe Biden, Trumps demokratischer Herausforderer bei der US-Präsidentschaftswahl im November, warf der Regierung vor, versagt zu haben. Derzeit sind in den USA mehr als 430.000 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Mehr als 4.500 Erkrankte starben alleine in New York.

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