Sunnyi Melles: Begehrter denn je – Mit 65 dreht die blonde Künstlerin noch einmal richtig auf

Mit ihrem sprudelnden Wesen bezaubert Sunnyi Melles vor der Kamera und auch privat. (über highgloss.de)
Mit ihrem sprudelnden Wesen bezaubert Sunnyi Melles vor der Kamera und auch privat. (über highgloss.de)

Exzentrisch, exaltiert, abgehoben: So kennt man sie. Allerdings gilt das vor allem für ihre Rollen, denn es sind die überkandidelten Damen, die Sunnyi Melles besonders überzeugend darstellen kann. Das beweist sie gerade wieder in der Streamingserie „Becoming Karl Lagerfeld“, in der sie Superdiva Marlene Dietrich verkörpert.

Tatsächlich ist die Schweizerin ungarischer Abstammung mit ihren 65 Jahren als Schauspielerin begehrter denn je, feiert gerade echte Karriere-Höhepunkte. Ob in der preisgekrönten Kinosatire „Triangle of Sadness“ oder in der hochgelobten Serie „Die Zweiflers“ – Sunnyi versteht es, ihren Figuren bei aller Schrägheit immer einen Hauch Grandezza zu verleihen.

Privat ist die blondgelockte Schöne ein eher überschäumender Typ – mitunter zum Leidwesen ihrer Familie: „Ich wache morgens sehr früh auf und sprudle sofort los“, sagte Sunnyi im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. „Meine Familie ist immer genervt davon, Sunnyi, bitte doch nicht gleich in der Früh!“

So schlimm aber scheint es nicht zu sein, denn ihre Ehe mit Peter Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, aus der zwei Kinder hervorgingen, hält seit über 30 Jahren. Und Tochter Leonille (27) ist beruflich sogar in Mamas Fußstapfen getreten und stand mit ihr gerade zusammen vor der Kamera. Also alles top!

Anzeige



Anzeige

Avatar-Foto
Über Redaktion des Nürnberger Blatt 44493 Artikel
Hier schreiben und kuratieren die Redakteure der Redaktion des Nürnberger Blatt

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

Jeder Kommentar ist willkommen. Bitte beachte: Um die missbräuchliche Nutzung der Kommentarfunktion (Hassrede, Hetze, Spam, Links u. Ä.) zu verhindern, musst du deinen Klarnamen (bestehend aus Vor- und Nachname) und deine E-Mail-Adresse (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht) angeben. Sobald dein Kommentar geprüft wurde und dieser nicht gegen die Netiquette verstößt, wird er durch die Redaktion freigeschalten und veröffentlicht.